::: Party - CP22 08.05.2009 - 10.05.2009 in Hamburg :::

Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit! ...oder... Wir stehen auch nur geringfügig im Weg!

CP 22 - Der Bericht!
Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit! ...oder...
Wir stehen auch nur geringfügig im Weg!


"Lang herbeigesehnt, eine geile Zeit gehabt und viel zu schnell vorbei"



... das ist mein Fazit der 22. CP in Hamburg, der geilsten Stadt der Welt!
Zoppo war so frei mich freiwillig fürs schreiben des CP-Berichtes zu melden und so hab ich ne Weile drüber nachgedacht, wo ich anfangen soll und wo enden... Egal denk ich mir, ich schreib einfach drauf los...


AIDA-TAG

Alle "Drei" Wege führen nach Hamburg. Die Eisenbahn, der Flieger und die Autobahn. Mit Nichten sind alle Wege gleich schnell, geschweigedenn zuverlässig, in Punkto Pünktlichkeit.
Thogeb musste die leidige Erfahrung machen, dass die Bahn AG trotz modernem ICE halt doch nur die Bahn AG ist. Dazu aber später mehr.

Geplanter Treffpunkt war um 16:00 Uhr der Hamburger Hauptbahnhof, denn Thogeb und Domi sollten dort um diese Zeit herum eintreffen.
Während Domi sein Leben der Lufthansa anvertraute, setzte Thogeb auf die Zuverlässigkeit der Bahn.
Geplant war dann, dass ich Thogebchen und Domi in meinem Wagen mit zum Hostel nehmen sollte, aber erstens, kommt es anders und zweitens, als man denkt...
Es war wohl eine Fügung des Schicksaals, dass Thogeb und ich am Abend vorher beim chatten Handynummern ausgetauscht hatten. Für den Fall einer undenkbaren Verspätung.
Ich für meinen Fall verließ mich auf mein Auto und die geballte Ortskenntnis meines Navigationsgerätes.
Und so begab es sich zu einer Zeit, in der ich schon in Hamburg weilte, dass ich eine SMS aus dem fernen Norden der ÖDR ...ähm, ich meine dem fernen Süden der Republik erhielt. Der Inhalt besagte sinngemäß: Durch höhere Gewalt, sprich Notarzt-(Gott in Weiß)-Einsatz, ergab sich für seine Anreise eine Verspätung von etwa 45 Minuten. Mit diesem schwer lastenden Wissen, versuchte ich dann pünktlich am Bahnhof zu sein. Trotz schier endloser Parkplatzsuche, war ich Punkt 16:00 Uhr dort.
Nach dem ich dann etwa 15 Minuten lang das Gebäude nach Profilbildern abzusuchen, besann ich mich und wählte die CP-Hotline.
Umgehend meldete sich eine freundliche Stimme, offensichtlich die von Zoppo, und lotste mich zum Treffpunkt. Am Bahnhofsvorplatz zogen dann zwei Hamburg-Jacken meine Aufmerksamkeit auf sich.
Die beiden Gesichter, die oben auf den Jackenhälsen thronten, verglich ich schnell mit den, in meiner Großhirnrinde hinterlegten Profilbildern und identifizierte zweifelsfrei Zoppo und sPrinGfield.
Bei der Begrüßung stellte Zoppo noch schnell seine Hetero-Verstärkung Little Nemo vor, die uns den heutigen Tag Gesellschaft leisten würde.
Nachdem ich von Thogebs Verspätung berichtete begaben wir uns gemeinsam zum S-Bahnsteig am dem wir dann Domi in empfang nahmen. Anschließend ging es dann zum Gleiß an dem Thogebchen anlanden sollte.
Nicht nur, das die Bahn 40 Minuten Verspätung hatte, nein sie fuhr auch in umgekehrter Wagonreihenfolge in den Bahnhof ein. Das Bahnchaos hielt uns aber nicht auf Thogeb endlich in der geilsten Stadt der Welt willkommen zu heißen. Während einer kleinen Diskussion, mitten auf dem engen Bahnsteig, wie wir nun weiter verfahren sollten, machte Domi eine Bemerkung, die sich wie ein Roter Faden durch die CP ziehen sollte... "Wir stehen hier ja nur geringfügig im Weg!"
Man steht ja nur "geringfügig im Weg"
Man steht ja nur "geringfügig im Weg"
Um es kurz zu machen... Mein Auto landete in der Tiefgarage und wir fuhren mit der U-Bahn zum Hostel.
Während sich Thogeb ein Zimmer mit Daniboy und "DerAusHameln", die später eintrudeln sollten, teilen sollte, bezogen Domi und meine Wenigkeit, das Fischding, die letzten freien Betten in einem 8 Bettzimmer.
Carsten und Thomas studieren Hamburg
Carsten und Thomas studieren Hamburg
Die Schlüssel für das "HamelnDing" und den Daniboy nahm Zoppo in Verwahrung, um sie später übergeben zu können.
Nun ging es zurück zur U-Bahn. Nächster Halt: Landungsbrücken!
Vor der Rickmer Rickmers trafen dann noch und NoeffNoeff, einen Menschen, den ich ehrlicherweise auf den ersten Blick, völlig zu unrecht ein eine Schublade steckte, hinzu.
Unser Treffpunkt: Die Rickmer Rickmers
Unser Treffpunkt: Die Rickmer Rickmers
Da die Kehlen mittlerweile trocken waren, ließen wir uns bei heiterem Wetter bei Blümchen nieder und gönnten uns das erste Astra des Tages.
Anfängliche Scheu war schnell verflogen und es wurde angeregt über dieses und jenes geredet.
Ein kühles Astra bei ner steifen Briese
Ein kühles Astra bei ner steifen Briese
Am frühen Abend verdunkelte sich der Himmel über der Elbe und wie ein Donnerschlag fegten plötzlich Orkanböen den Platzregen horizontal über die Landungsbrücken. Ein Specktakel sondergleichen, das genau so schnell endete, wie es begann. Zurück blieb Kälte und gelegentlich ein paar Tropfen von oben.
Ein Unwetter über dem Hafen
Ein Unwetter über dem Hafen
Unserer guten Stimmung tat dies jedoch keinen Abbruch und als Daniboy zu uns stieß, war die Runde Komplett.
Komplett? Nein, fehlte nicht noch "DerAusHameln84"?

Zoppo gestand, dass das "HamelnDing" vor der CP das rumzicken anfing, da er ihn in den Vorab-Mails "HamelnDing" genannt hatte.
Nicht ganz nachvollziehbar, aber das reichte dem "HamelnDing" offensichtlich als Grund, der CP unabgemeldet fern zu bleiben...
(Sehr viel später, stellte sich heraus, dass es ganz andere Gründe gegeben haben soll, die eine Teilnahme von "DerAusHameln84" verhinderte.)

Blick auf die Elbe bei den Landungsbrücken
Blick auf die Elbe bei den Landungsbrücken
Ungeachtet dessen, beschlossen wir das weitere vorgehen. Kieztour und davor ein muss für jeden Hamburgbesucher... die Hafenrundfahrt! Und was wäre besser geeignet für eine Hafenrundfahrt, als die Elbfähre nach Finkenwerder.
Beim Warten auf die Fähre, wurde uns dann klar: "Wir stehen ja mal wieder nur geringfügig im Weg!"
Die "Hafenrundfahrt" wurde dann zum besser kennen lernen genutzt. In Zwei Gruppen gespalten wurde munter drauf los geplaudert.

Geplänkel im "Welcome Inn"
Geplänkel im "Welcome Inn"
Zurück an den Landungsbrücken führten uns Zoppo und Springinsfeld auf den Kiez, wo es im London Pup leckeres Guinness gab. Mit einem "CP22 schwulejungs.de" verewigte Springfield und schief an der Wand des Pub und zu mitternächtlicher Stunde kam dann der kollektive Hunger auf.
Schaut auf Lars' Blick .. !
Schaut auf Lars' Blick .. !

Und was kann es da besseres geben als einen Döner? Da der auserwählte Laden nicht ausreichend Sitzgelegenheiten hatte, drapierten wir uns um einen kleinen Tresen. Dummerweise diente dieser dem Dönermann zum Straßenverkauf von Getränken. Freundlichst wurden wir darauf hingewiesen, das wie dem Geschäft nur GERINGFÜGIG IM WEG STEHEN!!!

Das Fischding, verspürte den Drang diesen schönen Tag mit Karaoke
zu killen, drum liefen wir die Große Freiheit hinauf. Die Karaokebar war leider sehr voll und so wählten wir die wohlige wärme von Springfields Stammkneipe, in der ich nicht der einzige Mexikaner war.
Marco und little Nemo
Marco und little Nemo
Wobei die anderen sehr viel kleiner, mit Sicherheit feuriger waren und interessanter Weise dutzendfach über den Tresen gereicht wurden...

Hier forderte der Ereignisreiche Tag seinen Tribut und nach und nach verfielen die CPler in eine melancholisch anmutende Müdigkeit.
Gegen 3 Uhr waren wir dann auf dem Weg ins Hostel, um wenigstens ein paar Alibi-Stündchen schlaf zu finden. Sofern sie von den wildfremden Menschen im Zimmer nicht durch Schnarcherei oder unflegliche Darmgeräuschen unterbrochen wurden.

FRAU-THÖT-TAG
Die 2 Stunden die ich geschlafen hatte, waren ganz passabel, von dem im Schlaf redenden Inselaffen unter mir mal abgesehen. Na jedenfalls, nach dem Domi bereits um zehn nach sieben unter die Dusche ging, und erst eine geschlagene Dreiviertelstunde später fertig war, war es an mir mich für den kommenden Tag frisch zu machen. Nach dem Duschen, Zähneputzen, und was noch so dazu gehört, traf ich Domi eine Viertelstunde später am Eingang des Hostels. Eigentlich hatten wir vor, zusammen mit Thogeb und Daniboy frühstücken zu gehen, aber nach dem keiner von uns wusste, in welchen Zimmer sie überhaupt liegen und auch ein Weckruf via Handy scheiterte, beschlossen wir zwei schon einmal ein geeignetes Frühstückslokal in der näheren Umgebung zu finden.
Nach nur wenigen Minuten wurden wir auch schon fündig. Ein kleines aber feines Lokal, war unsere Wahl. In der Hoffung das Thogeb und Daniboy bereits erwacht wären und vielleicht sogar schon auf uns warteten begaben wir uns zurück zum Hostel um ihnen unsere Entdeckung kund zu tun. Leider hofften wir vergebens.
Da auch nach mehrfachen Anrufversuchen und einer Erkundung des Hostels keiner der beiden aufzufinden war, entschlossen Domi und ich uns dazu allein frühstücken zu gehen.
Nach einem guten und günstigen Frühstück ging es abermals zu Hostel, in der Hoffung, dass uns dort vielleicht jemand erwartete, aber wieder wurden wir enttäuscht.
Unser Treffpunkt: Die Rickmer Rickmers
Unser Treffpunkt: Die Rickmer Rickmers
Da das heutige Treffen mit Zoppo, Springfield und NoeffNoeff bereits für 10 Uhr an der Rickmer Rickmers geplant war entschieden wir uns dazu, alleine den Weg an die Elbe anzutreten. Auf dem Bahnsteig trafen wir dann NoeffNoeff, der ebenfalls vor hatte Pünktlich zu sein. Einige U-Bahnstationen und 2 Minuten Fußmarsch später hatten wir den Treffpunkt erreicht und mussten nur kurz auf Springfield und Zoppo warten. Noch auf dem Weg zur Rickmer Rickmers erhielt ich eine Nachricht, dass Thogeb sich nun auch auf dem Weg machen würde. Allerdings ohne Dani, der zog es vor auszuschlafen.
Stehen wir im Weg?
Stehen wir im Weg?
Nach dem wir sechs dann vereint waren... ich meine natürlich 4 und 2, entschlossen wir uns dazu, als ersten Punkt des Tages das Dangeon zu besuchen. Diesbezüglich schlugen wir unseren Weg Richtung Speicherstadt ein. Nach gutem zureden auf einer einzelnen leicht schreckhaften Person, Namen möchte ich hier nicht nennen, also nachdem Thogeb dann überredet war, betraten wir das Dungeon nicht als Sechsergruppe, sondern als 4 und 2, da es die Buchungsunterlagen von Zoppo nicht anders hergab.
Nach knapp 2 Stunden schaurig interessanter Stadtgeschichte, einer Sturmflut, Feuersbrunst, der Pest und der eigenen Hinrichtung war es angenehm die Sonne wieder zu sehen und auch zwei weitere bekannte Gesichter, dann nach und nach trudelten Magic Mo und Daniboy vor dem Ausgang des Dungeon ein.
Da wir nun vollständig waren und der Eingang zum Miniaturwunderland nur 5 Meter vor uns lag beschlossen wir den nächsten Tagespunkt abzuhacken und schauten uns die faszinierende Welt des Modelbahnwahns an. Ich für meinen Teil war schlichtweg von dem Detailreichtum, dem Aufwand und den kleinen versteckten Schmankerln hellauf begeistert.

Nun war es früher Mittag und wir schlenderten langsam Richtung Landungsbrücken zurück, als wir mitten auf dem Weg, auf dem sich bereits eine Menge Menschen drängten innehielten, um das weitere Vorgehen zu klären. Zoppo quälte bereits der Hunger und er wollte unbedingt ein Hotdog. Während wir da also so stehen und uns über das für und wieder von Hotdogs streiten, schiebt sich die Menschenmenge an uns vorbei. Wieder fällt er, der alt bekannte Satz: "Wir stehen hier auch mal wieder nur geringfügig im Weg!"
Auf dem Johannisbollwerk gab es dann den heiß ersehnten Hotdog in Form eines halben Meter Bratwurst im Brötchen.
viel Hunger = halber Meter Wurst !!
viel Hunger = halber Meter Wurst !!

Nächster Halt Blümchen!
Nach kurzem überlegen einigten wir uns darauf zu Blümchen zu gehen um dort ein paar Astra zu trinken, und so machten wir uns auf den Weg durch die Menge. Irgendwie gingen dabei ZoZo und Springinsfeld verloren, sodass nur noch 4 & 2 von uns bei Blümchen ankamen. Da es laut Zoppo bei Blümchen die besten Currywurst mit Pommes gab, und wir uns dachten, was wohl eine echte CP ohne CP wäre, bestellen nach und nach alles eines dieser Wunderwerke. Dazu gab es natürlich ein kühles Astra. Auch wenn ich am Abend wieder nach Hause fahren musste, gönnte ich mir auch eins.
Die Stimmung war ausgelassen und ein Gesprächshighlight jagte das nächst. Irgendwann wurde es dann aber ernst. Blümchens Fischbrötchen brachten uns auf das Thema des Tages... Fischgeruch!
Natürlich viel diese Eigenschaft sofort auf das feindliche Geschlecht zurück und ich als alter Fischtowner hatte natürlich die Lösung. Gegen Fischgeruch hilft nur eins... und zwar Zwiebeln, reichlich Zwiebeln!
Ein weiteres Astra und eine Cola später entschied man(n) sich, noch einmal zurück zum Hostel zu fahren um sich für den Abend Umzuziehen. Allerdings kam der "Umzug" erst anders, und zweitens, als erwartet. Zoppo wurde über die CP-Hotline über das Vorhaben unterrichtet. Er wollte unsere Rückkehr bei Blümchen abwarten.
Thogeb, Daniboy, Magic Mo, der das freie Bett von "DerAusHameln84" übernehmen wollte, und ich fuhren zum Hostel, während Domi schon mal für morgen am Flughafen einchecken wollte.
Am Büro des Hostels wurde Thogeb dann unfreundlich und auf Englisch von einem Mitarbeiter angequatscht. Obwohl Thogeb brav auf Deutsch die Fragen beantwortete, ließ sich sein gegenüber nicht vom englischen abbringen. Jedenfalls erklärte er das Dani, Magic und Thogeb alle samt in andere Zimmer umziehen müssten. Nicht wie ihr vielleicht denkt, zusammen in EIN anderes Zimmer, nein, jeder einzelne sollte in ein komplett anderes Zimmer ziehen. Dies sorgte für berechtigten Unmut, die Organisation im Hostel war gelinde gesagt für den Arsch! Was rede ich da eigentlich von Organisation? Dieses Wort ist offensichtlich ein Fremdwort in diesem Laden.
Die Aktion kostete viel Zeit und wirkte sich vermutlich auch auf die Stimmung des restlichen Abends aus.
Daniboy hatte es trotzdem geschafft, sich dem kühleren Abendwetter entsprechend eine Lange Hose anzuziehen.
Es war dann bereits 19 Uhr, als es mit der unbegreiflichen Aktion als Gesprächsthema zurück zu Blümchen ging, wo Springfield und Zoppo bereits warteten.
Auch Noeff und Domi gesellten sich nach und nach dazu und so wurde viel geredet. Von A wie Astra bis Z wie Zwiebel waren alle Themen vertreten. Ich für meinen Teil machte mir so meine ganz eigenen Gedanken über die letzten beiden Tage und war doch ziemlich traurig, die Runde schon nach dem Feuerwerk an der Elbe verlassen zu müssen.
Vielleicht der Grund, warum ich die Stimmung in der Gruppe als doch recht gedrückt empfand.
Während ich mich mit Cola begnügte, Zoppo Alsterwasser trank und der der Rest an Astra Pils nuckelte, wollte Daniboy unbedingt den "Plopp", also bestellte er ein "Flens". Dieses war aber offensichtlich schlecht, denn an stelle des viel beworbenen "PLOPP" gab es nur ein leises "Pfiff".
Das Daniboy somit die Lacher auf seiner Seite hatte brauch ich wohl nicht erwähnen. Um Schadensbegrenzung bemüht versuchte er es immer wieder aber der große "Plopp" bleib aus. Vielleicht ein Sinnbild für diesen Abend.
Um Punkt 22:30 Uhr begann das große Feuerwerk am gegenüberliegenden Elbufer. Eine Viertelstunde lang erhellten bunte Lichtblitze den Nachthimmel und ließen die Menschen am Ufer inne halten.
Noch einmal kamen wir alle an unserem Tisch bei Blümchen zusammen, und da ich kein Mensch des großen Abschieds bin, zwang ich mich dazu schnell allen tschüß zu sagen und machte mich zügig auf dem Weg zur U-Bahn, denn Schließlich musste ich erst meinen Wagen aus der Tiefgarage hohlen, quer durch die Stadt, um aus dem Hostel meine Reisetasche hohlen und dann noch, laut Navi, 2h 36 min. lang nach Hause fahren.
Und während ich in gut 2 Stunden im Tiefflug durch die norddeutsche Tiefebene nach Hause flog, wollten die zurückgebliebenen die Hamburger Szene erobern. Dies erwies sich jedoch als äußerst schwieriges Unterfangen, denn durch den Hafengeburtstag, waren die Szenelokale wie leergefegt. In einem tranken sie einen Cocktail und machten sich dann weiter auf die Suche. Zoppo und Springfield zog es zu so später Stunde aber ins heimische Bett, so dass nur noch 4 übrig blieben.
Auch die weitere Suche blieb wenig erfolgreich und so beschloss man diesen Tag zu beenden.
Domi und Thogeb jedoch waren das Theater im Hostel leid und nahmen NoeffNoeffs Angebot an bei ihm zu übernachten und auch Magic Mo änderte seine Übernachtungspläne und zog es vor den Schlaf Zuhause nachzuholen, so dass Daniboy ganz allein im Hostel zurückblieb.


DELPHIN-TAG

Ein gemeinsamer Abschluss am Delphin-Tag entfiel leider mangels Beteiligung und so reisten die übrig gebliebenen CPler ohne großen Abschied, jeder für sich wieder in die Heimat.

THE END!


Liebe Grüße euer Fischtownboy

 
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