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09.03.2010 23:35
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Das Zitat.
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09.03.2010 23:37
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aso ok dachte auf meinen text
*FG*
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10.03.2010 10:01
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naja ich lese nicht so Bücher doch wenn man sich outen will dann kann man das auf mehre seiten auch
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10.03.2010 11:07
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@shooting-boy was hat dein comining out mit büchern zu tun ???
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10.03.2010 17:08
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Angel liebt lange Texte  50 Angelpunkte für dich
Desweiteren denke ich mal, liegen viele gute Gründe vor, die für ein entsprechendes Outing sprechen, beispielsweise ist ein jemand, der zwar homsexuell ist, sich dennoch nich traut es laut auszusprechen, an ein Leben im Untergrund gebunden, ein ewiges Versteckspiel das den ein oder anderen doch vermag kaputt zu machen, psychisch als auch physisch, weshalb es ratsam wäre, wenn man es nicht alleine schafft, sich Hilfe zu suchen, die jemanden so aufbaut, dass man sich traut zu sagen 'Ja, ich bin schwul... so what?''....
Du wirst sehen, dann diejenigen, die sich Freunde nennen, und diue es dann tatsächlich auch sind, dich trotzdem respektieren werden, trotz dass du dich Männern hingzogen fühlst...
und diejenige, die dann sagen, du seist abgestoßen aufgrund deiner sexuellen Neigung, diese profilieren sich selber als intollerante Menschen, die nur das sehen was die Masse sieht, und diesem hinterherrennt, und dann solltest du überlegen ob du solche Menschen brauchst
-Angel-
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10.03.2010 22:00
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@ Angel gebe dir voll und ganz recht
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(kein Bild)
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13.03.2010 04:53
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Crazy-X
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@mareth87:
Als ich deinen Beitag gelesen habe, hab' ich mich sehr oft selbst darin erkannt.
Ich weiß genau, wie es ist in einer eher ländlichen Gegend aufzuwachsen und zu leben.
Außerdem gehöre ich als alter Sack, auch noch zu der Generation, die noch eine Jungend ohne Internet kannten. Zugang zum Internet hatte ich erst recht spät zwischen 15 und 16. Mein erstes Interesse, wurde dann durch einfache Geschichten von Erfahrungen zwischen Jungs geweckt. (Vieleicht sagt ja jemandem die Seite "NFJ - Nur für Jungs" noch was; ach war'n das noch Zeiten...)
Als ich dann irgendwann regelmäßig Zugang zum Internet hatte, bin ich dann natürlich auch recht bald auf schwulen Pornos aufmerksam geworden.
Und genau in dieser wichtigen Zeit war mein größtes Problem eben, dass ich leider überhaupt keinen Kontakt zu schwulen hatte. Gerade hier in meiner Gegend scheint es überhaupt wirklich sehr sehr wenige (zumindestens geoutete) schwule zu geben. Daher hatte ich leider eben auch nur dieses klischeehafte Bild
von schwulen im Kopf.
Außerdem hatte (habe) ich aber auch eher eine bisexuelle Neigung. Da ich also auch Mädels net gerade abstoßend fand, habe ich mir eben eingeredet ganz normal Hetero zu sein. Eine Beziehung mit einem Jungen konnte ich mir zu der Zeit leider überhaupt net vorstellen. Inzwischen ist es genau andersrum: Ich würde mir lieber eine Beziehung zu einem Jungen wünschen.
Nachdem ich mit 23 dann endlich akzeptiert habe das ich schwul bin (wie, ist nochmal eine ganz andere Geschichte) war ich dann zunächst erstmal erleichtert und hoffnungsvoll, dass sich nun endlich alles ändern wird.
Mit der Hoffnung nun endlich mal mit schwulen in Kontakt zu kommen und vieleicht sogar ein paar Freundschaften zu schließen hab ich mich dann einfach mal hier (und auch in anderen Communities) angemeldet. Nun denn, etwas mehr als ein Jahr später, muss ich das Fazit ziehen, das selbst das für mich eine unüberwindbare Hürde zu sein scheint. Unzählige male hab' ich versucht mit Jungs, die die gleichen Interessen haben ins Gespräch zu kommen. Aber entweder wurde ich leider bisher einfach nur komplett ignoriert oder aber nach höchstens 2-3 Mails hat sich das ganze im Sand verlaufen. Ich weiß einfach nicht wieso...
Wie du siehst geht es mir sehr ähnlich wie dir. Du kannst allerdings doch schonmal froh sein wenigstens Kontakt mit schwulen zu haben. Und selbst wenn du nur Freundschaften findest - das kann schon verdammt wertvoll sein. Glaube mir!
Außerdem habe selbst ich noch nicht aufgegeben. Ich wehre mich vehement an sowas wie Schicksal zu glauben.
Nun denn zum Thema Coming out:
Du willst also warten, bis du einen Freund hast und es sich damit auch überhaupt lohnt. Gleichzeitig machst du dir aber auch Gedanken, dass gerade das (die Verschlossenheit, das Verheimlichen) die Ursache für deine Probleme sind? Genauso geht es mir jedenfalls.
Einen wirklich guten Rat kann ich dir da leider auch nicht geben. Aber wie wäre es, wenn du evtl. ersteinmal klein anfängst und dich einfach mal einem guten Freund anvertraust? Ich weiß, ist natürlich einfacher gesagt als getan. Ich selbst ringe mit mir schon ein paar Wochen, es einem guten Kommilitonen
von mir zu sagen. Allerdings bin ich sowieso viel zu verschlossen. Genauso schwer würde es mir fallen als Heterosexueller z.B. über Liebeskummer mit jemandem zu reden.
So, ist spät geworden. Ich hoffe mal, das ich meine wichtigsten Gedanken in eine sinnvolle aneinanderreihung von Buchstaben... .... na, wie auch immer...
In meinem Hirn schwirren immer noch viele Gedanken herum, die ich im moment jetzt aber nichtmehr in Textform ordnen kann. Es würd' mich freuen, wenn wir uns evtl. mal direkt austauschen könnten. Wennn du willst schreib mir einfach mal - in meiner Mailbox ist jedenfalls jede Menge Platz...
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14.03.2010 18:01
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@Crazy-X
das kenn ich auch damals ohne i net und so
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15.03.2010 22:23
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Kane90
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Ja das ist eine sehr schwierige Situation, die du da schilderst. Ich kenne das, wenn man sich isoliert fühlt. Meine Familie ist auch nicht gerade begeistert, was ich bin.
Aber ich finde es ist wichtig sich auf die richtigen Freunde zu verlassen, die dir in der Situation beistehen. Und viel wichtiger ist: Höre auf dein Herz!!! Was fühlst du? Gehst du daran kaputt, verstecken zu spielen? Dann versuche mit wirklich guten Freunden darüber zu reden, gucke, ob du dich bei ihnen wohl fühlst und spreche ganz offen und ehrlich darüber. Nur so denke ich hast du gute Chancen und gutes Selbstbewusstsein gehört auch dazu. Ich drücke dir die Daumen. Du schaffst das, ich glaube an dich und du sollst es auch tun. Egal was passiert. Mir ist auch viel Scheiße widerfahren, aber ich habe immer an mich geglaubt an meine Stärke, dir jeder in sich trägt.
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15.03.2010 23:01
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naja ich lese nicht so Bücher doch wenn man sich outen will dann kann man das auf mehre seiten auch
muss mann dass verstehn ? (rofl) xD
bitte nochmal in deutsch^^
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15.03.2010 23:12
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Kane90
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okay vielleicht meint er schlussendlich das internet, wenn man keine lust hat bücher zu lesen.
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16.03.2010 22:41
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Hey Leute,
vielen Dank für die tollen Beiträge, vor allem an Marten_92 und crazy-x. Ich habe auch ein paar private Nachrichten erhalten, die mir zeigen, wie ich gedacht habe, dass dieser Fall so besonders gar nicht ist.
Ich glaube für einen großen Teil dieser Menschen stellt das Outing eine große Veränderung dar, die sie eigentlich, weil sie meistens sowieso schon zurückhaltend sind, gar nicht wollen. Was aber vielleicht noch viel entscheidender ist, ist die Tatsache, dass sie in Zukunft nicht mehr auf ihren Charakter reduziert werden, sondern eben auch auf ihr Schwulsein. Mir würde das irgendwie Probleme bereiten. Sicher kann man da drüberstehen, zu zweit sogar viel besser. Mit einem Freund würde ich mich auch als Schwuchtel beschimpfen lassen. Was mich wieder zu meinem Punkt bringt: Ich werde mich wirklich nur outen, wenn ich einen Freund habe.
Aber mir reicht es jetzt. Solche Leute wie ich, werde ich niemals kennenlernen. Auf der Straße nicht, im Hörsaal nicht, in der Kneipe nicht.
Wenn ich wieder mehr Zeit habe, suche ich eben ganz gezielt im Internet. Die Zeit im Ausland werde ich noch nutzen, ich werde in andere Städte (Frankfurt/Stuttgart) fahren um dort Jungs in einschlägigen Veranstaltungen zu treffen. Ich bin jung, sehe nicht unbedingt schlecht aus. Ich habe echt mehr verdient.
Das hört sich sehr optimitisch an. Eigentlich für meine Verhältnisse zu sehr. Ich habe mich aber in der vergangenen Zeit ziemlich intensiv mit mir beschäftigt und bin zu dem Schluss gekommen, dass es eben einfach nicht mehr so weitergehen kann.
Die Idee mit der Jugendgruppe klingt auf den ersten Blick natürlich recht gut. Das wird aber für mich nichts sein. Was ich an Marten_92s Beitrag so genial fand, war dass er richtig herausgefunden hat, dass ich eben durch eine lange Zeit hindurch anders geworden bin, vielleicht intellektuell, vor allem aber selbstkritisch. In einer Jugendgruppe werde ich niemanden finden, der mir in dieser Hinsicht ähnlich ist. Solche Leute gehen da eben einfach nicht hin. Ich würde ja selbst nicht hingehn. Ich muss die Leute eben selbst finden.
Alex.
Was vielleicht nicht hierher gehört. Aber der Beitrag von Crazy-X hat das angedeutet. Für mich war der Gedanke sich zu outen auch immer verbunden mit der Tatsache dann plötzlich (ob für mich selbst, wäre ja mein Problem, aber zumindest einen Teil meiner Umwelt) auch der "Welt der Klischeeschwulen" anzugehören. Das ist für manche jetzt natürlich Schwachsinn, aber irgendwie konnte man es vielen auch einfach ansehen. Für mich hat es lange gedauert, festzustellen dass es eben auch "andere" gibt. Da helfen vor allem französische schwule Kurzfilme, bzw. hat mir vor allem vor kurzem "No night is too long" sehr gefallen. Ich habe in der vergangenen Zeit teilweise richtige (natürlich unzulässige) Hassgefühle auf eben diese Leute entwickelt, die größtenteils auch für das Image der Schwulen in der Öffentlichkeit verantwortlich sind. (und es ist ja wirklich oft so, dass es eben oft Schwule sind, die andere Schwule wegen ihres Schwulseins hassen)
Ich will mich einfach nicht über meine Sexualität definieren. Nur weil ich schwul bin, habe ich mit solchen Leuten nicht gleich was gemeinsam.. Ich weiß, dass dies irgendwie unzulässig ist und auch nicht fair. Aber trotzdem hat es mich irgendwie doch immer beinflusst in meiner Haltung, man müsse sich eben irgendwie distanzieren.
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21.03.2010 17:24
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das sollte aber noch nicht alles sein...
ich habe deinem mega lange beitrag auch komplet durchgelesen...
das soll schon was heißen ich meine damit eigendlich lese oder schreibe ich nicht so viel aber die zeiten haben sich auch ein bischen bei mir geändert...
ich meine damit seit dem ich weis das ich schwul bin macht man sich halt irgendwie öfters mal über verschiedene themen gedanken die man vieleicht früher nicht so hatte... man macht sich gedanken ob man vieleicht schwul oder bisexuell ist vieleicht kann man es sich nicht eingestehen das es so ist oder ob man sich dabei wohl füllt das man auf männer steht ob es vieleicht nicht normal ist was man fühlt oder gar ecklich ist... aber das ist jedem sein ding... ich bin so wie ich bin und das ist auch gut so (das ist meine meinung)
ich habe es halt auch vor ein paar jahren gemerkt das es vieleicht so sein könnte mein erster kuss war mit einem jungen davor hatte ich noch keinen mit einer frau... es war einfach was anderes besseres, dann habe ich mir natürlich noch mehr gedanken gemacht... und das ging eigendlich über jahre bis mir es wirklich klar geworden ist das es so ist... und ich es meinen freunden gesagt hatte sie haben alle wirklich ganz locker reagiert und fanden es nicht schlimm und sie waren froh das ich es gesagt hatte sie haben sich das alle schon gedacht aber es wollte keiner war haben bis ich endlich meinen mund auf gemacht hatte... ist halt schon so wenn man als jungs hinter her schaut und die kumpels es mitbekommen... aber ich fande es nicht schlimm...
man muss halt zu sich stehen auch wenn man in einer klein stadt oder dorf aufgewachsen ist... zu dem thema da wo ich wohne sind es auch nicht umbedingt so viele einwohner aber auch keine gross stadt wie köln oder stuttgart... ich schäze mal bei mir müssten es so 18.000 einwohner sein aber ganz erlich ich vermutte mal das es hier jeder weis es ist in dem sinne doch ein dorf... man fängt an mit dem coming out und schon wissen es leute den du es garnicht erzählt hast... so is das halt....
aber wenn man es keinem erzählt und damit umgeht kann es auch keiner von deinen freunden wissen... du kannst mit keinem darüber reden und frisst alles in hinein und das wollte ich bei mir verhindern das es soweil kommt... ich bin auch erst ca. 1 jahr und 3 monate geoutet aber ich habe noch keine schlechten erfahrungen damit gemacht wie mobbing usw. vieleicht auch glückssache... is ist bei jedem ja unterschiedlich wie die freunde reagieren, nur wenn sie mit einem nichts mehr zutun haben wollen das sag ich mir immer dann sind es keine richtigen freunde...
jetzt habe ich so ein paar dinge geschrieben...
hoffe ich kann dir damit irgendwie weiter helfen... auch wenn das mit dem outen schwer ist... mein vater weis es bis heute noch nicht... hoffe ich schaffe es auch noch mal die tage es ihm zu sagen... will halt keinen verletzen...
da gibt es so viele punkte auf die man achten muss oder kann... aber man muss das tun was man für einem am bessten ist... ich wollte mich nicht länger verstecken deshalb wars an der zeit sich zu outen... mit ca. 25 jahre habe ich es dann endlich geschaft den mund aufzu machen...
und ich bin froh echt froh....
hoffe ich konnte dir helfen... irgendwie...
LG CHRIS
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30.03.2010 17:18
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Wenn Du nicht zu Dir stehst, dann bist Du auch nicht Du selbst.
Das kann man eine Zeit lang gut verdrängen, aber über die Jahre, macht es einen kaputt. Solange man in einem Abhängigkeitsverhältnis, wie einem konservativen Elternhaus lebt, kann ich das Versteckspiel ja noch gutheißen, aber auf Dauer gibt es nur einen echten, guten Rat: Sei Du selbst und steh zu Dir.
Du wirst überrascht sein, wie viel positiver Du dann auf andere wirkst.
Zum Thema "schwule Szene" möchte ich mal eins sagen.
Die Menschen sind nicht oberflächlich, dies ist auch nur eines der gern gepflegten Vorurteilen. Und die Freiheit, die erkämpft wurde, haben nicht "angepasste Versteckspieler" erstritten, also mal schön runter von den hohen Rössern.
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30.03.2010 19:15
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ja das stimmt ich zb wollte es all die jahre nicht war haben mit 19 bin ich vater geworden und habe sogar mit ca 22 geheiratet weil ich gehofft hab das es net so ist und mit knapp 23 hab ich mich dann endlich geoutet und ich bin froh drum. denn jetzt brauch ich mich net mehr zu verstecken
kann sein wie ich bin
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